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Finanzlexikon 2022

Wir stellen dir die wichtigsten Infos rund um das Thema Finanzen zusammen - Damit du den Kopf für die schönen Dinge im Leben frei hast.

Genug von Fachchinesisch?

Finanzwissen 2022

Was du jetzt zum Thema Finanzen wissen musst

Damit du finanziell gut aufgestellt bist, haben wir dir 6 Themen zusammengestellt, die 2022 für dich relevant sein könnten. So bewahrst du bei dem ganzen Finanz-Latein einen kühlen Kopf.

Alles Wichtige auf einen Blick

Die relevantesten Infos rund um das Thema Finanzen in 2022 erfährst du, indem du die nachfolgenden Kärtchen aufdeckst. So verschaffst du dir einen ersten Überblick über die Themen, die dich interessieren und bist immer gut informiert!

In einem dritten Entlastungspaket hat die Bundesregierung weitere finanzielle Hilfen zur Abfederung der erhöhten Lebenshaltungskosten für Energie und Nahrungsmittel beschlossen. Dafür stehen mehr als 65 Milliarden Euro zur Verfügung. Aber wer profitiert von diesem Entlastungspaket wann und wie? Wir haben alle wichtigen Maßnahmen kurz und knapp für dich zusammengestellt:

  • Strompreisbremse:
    Die Bundesregierung will eine Obergrenze für den Basis-Stromverbrauch einführen.
  • Wohngeld:
    Mit der geplanten Wohngeldreform sollen mehr Menschen von diesem Zuschuss profitieren und mehr Geringverdiener entlastet werden.
  • Heizkostenzuschuss:
    Von September bis Dezember 2022 sollen Wohngeld-Empfänger einen weiteren Heizkostenzuschuss erhalten. Für einen Ein-Personen-Haushalt sind das einmalig 415 Euro, für einen Zwei-Personen-Haushalt 540 Euro und für jede weitere Person gibt es zusätzlich noch 100 Euro. Nach dieser Maßnahme soll der Zuschuss direkt in das Wohngeld eingebunden werden.
  • Energiepauschale:
    Die einmalige Energiepauschale von bis zu 300 Euro erhalten jetzt auch Rentner. Studenten und Fachschüler erhalten einmalig 200 Euro. Ausgezahlt werden diese Pauschalen im Dezember.
  • Erhöhung des Kindergelds und des Kinderzuschlags:
    Anfang 2023 wird das Kindergeld für das erste und zweite Kind um 18 Euro erhöht. Außerdem wird auch der Kinderzuschlag auf 250 Euro im Monat angehoben.
  • Entlastung bei Sozialversicherungsbeiträgen:
    Ab dem neuen Jahr dürfen Beschäftigte in einem "Midi-Job-Verhältnis" monatlich 2.000 Euro verdienen. Das betrifft Arbeitnehmer, die monatlich mehr als 450 Euro (ab Oktober 2022 520 Euro) und weniger als 1.300 Euro (ab Oktober 2022 1.600 Euro) verdienen.
  • Homeoffice-Pauschale:
    Die aus der Corona-Pandemie entstandene Homeoffice-Pauschale wird nicht mehr befristet. Pro einem Tag Homeoffice ist ein Werbungskostenabzug bei der Einkommenssteuer von fünf Euro möglich. Jährlich dürfen es maximal 600 Euro sein.
  • Entlastung bei C02-Preis:
    Die geplante Erhöhung des CO2-Preises um fünf Euro pro Tonne wird vom 01.01.2023 auf den 01.01.2024 verschoben. Folgeschritte verschieben sich somit ebenfalls um ein Jahr.
  • Kurzarbeitergeld:
    Die Sonderregelungen für das Kurzarbeitergeld werden über den 30.09.2022 hinaus verlängert.
  • Nahverkehrsticket:
    Für das 9-Euro-Ticket soll es zukünftig einen Nachfolger geben. Dafür ist die Bundesregierung bereit, jährlich 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Das bundesweite Fahrticket soll sich in einem Preisrahmen von 49 bis 69 Euro pro Monat bewegen.
  • Aus Hartz IV wird das Bürgergeld:
    Ab dem 1. Januar 2023 wird Hartz IV zum sogenannten Bürgergeld umgewandelt. Der Regelsatz von 449 Euro für Alleinstehende wird auf ca. 500 Euro monatlich erhöht.
  • Kalte Progression:
    Die durch die Inflation bedingte kalte Progression bei der Steuer (Lohnerhöhungen sollen die steigende Inflation ausgleichen, aber Einkommensteuersätze werden nicht angepasst), soll durch eine Änderung des Tarifverlaufs abgebaut werden. Sobald im Herbst Existenzminimumbericht und Progressionsbericht vorliegen, sollen die Werte angepasst werden.
  • Umsatzsteuer auf Gas:
    Die Umsatzsteuer auf den gesamten Gasverbrauch wird als Ausgleich für die Gasumlage bis Ende März 2024 von 19 auf sieben Prozent gesenkt.
  • Umsatzsteuer in der Gastronomie:
    Es kommt zu einer Verlängerung der Absenkung der Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf sieben Prozent.

Das dritte Entlastungspaket

Egal, ob es sich um Strom, Gas oder Sprit handelt - In allen Bereichen steigen die Kosten. Um den steigenden Energiepreisen entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung steuerliche Entlastungen in die Wege geleitet. Die Spitzen der Ampel-Koalition haben sich auf ein Entlastungspaket zum 01.09. bei den Energiepreisen geeinigt. Dieses beinhaltet, dass die Menschen wegen steigender Preise im laufenden Jahr mit einer einmaligen Enerigepauschale von bis zu 300 Euro entlastet werden.

Wer erhält die Energiepauschale und wie beantrage ich diese?

  • Bei der Energiepreispauschale aus dem Entlastungspaket handelt es sich um eine Einmalzahlung. Dieser staatliche Zuschuss muss von allen sozialversicherungspflichtig beschälftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht beantragt werden. Das Geld wird vom Arbeitgeber mit der Gehaltsabrechnung im September automatisch ausgezahlt. Unter die Begünstigten fallen neben Arbeitern, Angestellten und Beamten auch Auszubildende, Minijobber, bezahlte Praktikanten, Aushilfskräfte in der Landwirtschaft, der Bundesfreiwilligendienst und Grenzgänger. Minijobber oder Aushilfskräfte zum Beispiel müssen aktiv auf ihren Arbeitgeber zugehen um die Energiepauschale zu erhalten. In Familien und Ehen erhalten alle erwerbstätigen Personen im Haushalt den Zuschuss.
  • Freiberufler und Selbstständige erhalten die Energiepauschale ebenfalls. Allerdings erhalten sie das Geld nicht automatisch auf ihr Konto ausgezahlt. Bei dieser Berufsgruppe erfolgt die Gutschrift durch die Abrechnung der Energiepauschale über die Steuererklärung.
  • Rentner und Pensionäre sind von der Energiepauschale ausgeschlossen. Im Einzelfall gibt es aber kleine Ausnahmen: Ein Minijob zur Aufbesserung der Rente oder Einkünfte aus dem Betrieb einer Fotovoltaikanlage als Gewerbeeinkünfte können beispielsweise eine Auszahlung der Energiepauschale rechtfertigen.
Energiepauschale 2022

In einer Marktwirtschaft ändern sich die Preise von Waren und Dienstleistungen ständig. Wenn die Preisänderung nicht nur einzelne Waren und Dienstleistungen betrifft, sondern man im Allgemeinen von einer Teuerung bzw. Preissenkung sprechen kann, so handelt es sich hierbei um eine Inflation bzw. Deflation.

Doch was genau versteht man jetzt unter den zwei Begriffen?

Ist auf dem Markt eine große Menge an Geld vorhanden, aber Waren und Dienstleistungen sind knapp, spricht man von einer Inflation. Die Nachfrage übersteigt in diesem Fall das Angebot. Aus diesem Grund steigen die Preise. Das führt wiederum dazu, dass sich die Konsumenten für das vorhandene Geld weniger kaufen können. Die Kaufkraft und der Wert des Geldes sinken und die Unternehmen investieren weniger. Um ihre Kosten decken zu können, müssen die Unternehmen dann ihre Verkaufspreise erhöhen.

Sobald auf dem Markt mehr Waren und Güter vorhanden sind, als es Käufer dafür gibt, spricht man von einer Deflation. Dieser Rückgang entsteht, wenn das Angebot größer als die Nachfrage ist. Daher werden die Preise reduziert und die Kaufkraft sowie der Wert des Geldes nehmen wieder zu. Die Preissenkungen führen aber auch dazu, dass die Unternehmen Verluste machen und einsparen müssen. Auf lange Sicht soll der Konsum durch die Privatpersonen angekurbelt werden, um das Gleichgewicht zischen Angebot und Nachfrage wiederherzustellen.

Inflation

Ob Wohnung, Haus oder Grundstück - jeder Eigentümer muss regelmäßig eine Grundsteuer für seine Grundstücke ans Finanzamt zahlen.

Die größte Veränderung beinhaltet die Grundsteuerreform 2022: Der Einheitswert als bisherige Berechnungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer entfällt zum 31. Dezember 2024. Millionen von Grundstücken und Gebäuden in Deutschland müssen daher neu bewertet werden, damit die Grundsteuer-Berechnungen ab dem Jahr 2025 auf der neuen Grundlage erfolgen können.

Was heißt das jetzt für dich? Da die Finanzämter nicht immer alle erforderlichen Informationen haben, musst du als Immobilienbesitzer eine „Erklärung zur Feststellung der Grundsteuerwerte“ abgeben. Bis Ende Oktober 2022 muss jeder Immobilienbesitzer in Deutschland selbstständig Grundstücks- oder Hausdaten an sein Finanzamt über seine Immobilien schicken. Beachte hierbei, dass die Regelungen in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich sind. Die Frist ist gesetzt bis zum 31.10.2022. Wer dieser Verpflichtung nicht wahrnimmt muss ggf. mit hohen Strafzahlungen rechnen. Ziel dieser Erhebung ist es, einen Bestand über die Gebäude in Deutschland zu erzielen und die bislang verwendete Bewertungsverfahren zu vereinfachen.

Grundsteuerreform 2022 für Immobilienbesitzer

Bisher haben die Banken und Sparkassen bei Änderungen ihrer AGBs ihren Kunden einen einfachen Weg zum Akzeptieren der Änderungen angeboten: Die Kundenzustimmung zu den Änderungen galt als erteilt, wenn die Kunden nicht innerhalb einer Frist von 2 Monaten widersprochen haben. Diese Form der Kundenzustimmung wurde vom Bundesgerichtshof mit Urteil vom 27. April 2021 für unwirksam erklärt. Das Stillschweigen des Kunden darf nicht mehr als Zustimmung gewertet werden.

Du als Kunde musst bei Änderungen nun explizit dein Einverständnis geben. So wurden bzw. werden alle Kunden von ihren jeweiligen Kreditinstituten gebeten, dem Preis- und Leistungsverzeichnis ihrer Bank zuzustimmen. Wir als Sparda-Bank Nürnberg haben das über eine Benachrichtigung in deinem Online-Banking oder auf dem postalischen Weg veranlasst. Damit ist für dich als Kunde die Nutzung deines Girokontos sichergestellt und du kannst alle dazugehörigen Serviceleistungen wie gewohnt nutzen.

Geldanlage

In den Nachrichten hört man vermehrt, dass Banken jetzt auch für Privatkunden Negativzinsen bzw. Verwahrentgelte einführen. Was ist damit gemeint?

Negativzinsen bzw. Verwahrentgelte sind Entgelte, die Banken und Sparkassen auf die Einlagen (Guthaben auf Girokonto- und Tagesgeldkonten) ihrer Kunden erheben. Der Zinssatz, welchen die Banken berechnen, richtet sich meist nach dem Zinssatz, welchen die Banken für ihre Einlagen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgrund der Niedrigzinspolitik zahlen müssen. Die Sparda-Bank Nürnberg zahlt aktuell einen Negativzins in Höhe von 0,5 % p. a. an die Europäische Zentralbank (Stand 01/2022).

Hintergrund der Niedrigzinspolitik: In Folge der Finanzkrise und der darauf folgenden Staatsschuldenkrise 2008, hat die Europäische Zentralbank (EZB) das Zinsniveau im Euroraum bis in den negativen Bereich gesenkt. Aufgrund der Coronakrise 2020 hat die EZB ihre geldpolitischen Maßnahmen zur Senkung des Zinsniveaus sogar noch verstärkt. Dies dient zum einen zur Senkung der Zinsen auf Staatsanleihen, zum anderen soll dadurch das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden.

Geldanlage

Ziel der nachhaltigen Geldanlage ist es, eine Balance aus wirtschaftlichen, ökologischen, ethischen und sozialen Faktoren zu finden, um sich auch langfristig zukunftsfähig aufzustellen. Nachhaltige Geldanlagen werden anhand klarer Vorgaben und mittels eines dreistufigen Auswahlverfahrens definiert, wobei die Chance auf eine positive Wertentwicklung im Vordergrund steht.

Nachhaltigkeit ist mehr als Umweltschutz: Die Auswahl der nachhaltigen Geldanlagen erfolgt nach festen ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien, den ESG-Kriterien: „E" für Environmental (Umwelt), „S" für Social (Soziales) und „G" für Governance (verantwortungsvolle Unternehmensführung).

Oftmals ist es bei der Vielfalt am Kapitalmarkt gar nicht so einfach durchzublicken, welche Unternehmen und Staaten nachhaltige Ziele verfolgen. Deshalb werden Geldanlagen entwickelt, bei denen die Auswahl für dich übernommen wird: Finanzexperten erstellen Portfolios aus nachhaltigen Anlagen, in die du verantwortungsbewusst investieren kannst. Hier wird dann beispielsweise bei einem Investment besonders auf soziale und ökologische Kriterien sowie eine gute Unternehmensführung geachtet.

nachhaltige Geldanlage

Unter Kryptografie versteht man die Wissenschaft zur Verschlüsselung von Informationen. Die Krypto- oder auch Cyberwährung genannt ist eine digitale Währung. Die bedeutendste Kryptowährung ist der Bitcoin. Sie ist eine der ersten und weltweit markstärkste Kryptowährung auf Grundlage eines dezentral organisierten Buchungssystems.

Wie funktioniert die Kryptowährung Bitcoin? Bitcoins (BTC) werden nicht in Münzen oder Scheinen ausgegeben. Sie existieren nur virtuell als digitale Zeichenfolge. Zahlungsflüsse werden kryptographisch legitimiert (digitale Signatur) und über ein Rechnernetz gleichberechtigter Computer ("Peer-to-Peer") abgewickelt. Das System basiert auf einer von den Teilnehmern gemeinsam verwalteten dezentralen Datenbank, in der alle Transaktionen in einer Blockchain (erweiterbare Liste von Datensätzen) aufgezeichnet werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Bitcoin-Client oder die Nutzung eines Online-Dienstleisters, der eine entsprechende Funktionalität bereitstellt.

Sind Krypto-Währungen nur ein Trend?

Laut dem Handelsblatt* werden institutionelle Investoren ihr Krypto-Engagement 2022 noch weiter ausbauen. Der Fokus aber wird sich vom Bitcoin hin zu neuen Kryptowährung-Trends verschieben. Bradley Duke, der Geschäftsführer der ETC Group, plädiert für eine Akzeptanz von Kryptoprodukten. Neben Bitcoin und Ether spricht er aber auch von einem großen Interesse auf die nächsten Generationen von Coins.

So innovativ Kryptowährungen auch sind, so sollte man die möglichen Risiken nicht aus dem Blick verlieren. Zunächst muss man festhalten, dass Kryptowährungen kein Geld und auch keine Währung im klassischen Sinne sind. Ihr Wert ergibt sich allein aus Angebot und Nachfrage. Die sich daraus ergebenden, teilweise sehr hohen Wertschwankungen können zu hohen Rendite in kurzer Zeit oder aber auch hohen Verlusten bis zum Totalverlust führen. Zudem sind Kryptowährungen auch für Cypberkriminelle, die versuchen die Blockchain-Netzwerke zu hacken und die Kryptowährungen zu stehlen, interessant.

Geldanlage

Höhere Freibeträge heißt für dich mehr Netto vom Brutto: Der Anteil des Jahreseinkommens, auf den du keine Steuern zahlen musst, wird größer. Der Steuerfreibetrag gibt an, wie viel man im Jahr verdienen darf, ohne Steuern zahlen zu müssen. Für Alleinstehende erhöht sich der Betrag von 9.744 Euro (2021) auf 9.984 Euro, für gemeinsam veranlagte Verheiratete von 19.488 Euro (2021) auf 19.968 Euro.

Dein Einkommen ist höher? Dann musst du auf die Summe, die den Grundfreibetrag übersteigt, Steuern an den Staat zahlen. Die Sätze reichen von 14 % (Eingangssteuersatz) bis zum Spitzensteuersatz von 42 %.

Wer im Vergleich zum Durchschnittseinkommen in einem Land über ein besonders hohes Einkommen verfügt, muss in der Regel auch die höchsten Steuern bezahlen. So steigt der Steuersatz dann um weitere Prozentpunkte. Das heißt, dass für Beträge, die im Jahr 2022 über einem Jahresverdienst von 277.826 Euro (im Moment noch 274.613 Euro) liegen, das Finanzamt 45 % Einkommensteuer verlangt.

Geldanlage

Ob Wohnung, Haus oder Grundstück - jeder Eigentümer muss regelmäßig eine Grundsteuer für seine Grundstücke ans Finanzamt zahlen.

Die größte Veränderung beinhaltet die Grundsteuerreform 2022: Der Einheitswert als bisherige Berechnungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer entfällt zum 31. Dezember 2024. Millionen von Grundstücken und Gebäuden in Deutschland müssen daher neu bewertet werden, damit die Grundsteuer-Berechnungen ab dem Jahr 2025 auf der neuen Grundlage erfolgen können.

Was heißt das jetzt für dich? Da die Finanzämter nicht immer alle erforderlichen Informationen haben, musst du als Immobilienbesitzer eine „Erklärung zur Feststellung der Grundsteuerwerte“ abgeben. Bis Ende Oktober 20222 muss jeder Immobilienbesitzer in Deutschland selbstständig Grundstücks- oder Hausdaten an sein Finanzamt über seine Immobilien schicken. Beachte hierbei, dass die Regelungen in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich ist. Die Frist ist hier gesetzt bis zum 31.10.2022. Wer dieser Verpflichtung nicht wahrnimmt muss ggf. mit hohen Strafzahlungen rechnen. Ziel dieser Erhebung ist, einen Bestand über die Gebäude in Deutschland zu erzielen und die bislang verwendete Bewertungsverfahren zu vereinfachen.

Grundsteuerreform 2022 für Immobilienbesitzer

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