Sparda-Bank Nürnberg eG

Ihre Sicherheit bei Online-Bankgeschäften

IT-Sicherheit

Beim Schutz deiner persönlichen Daten sowie deines Geldes gehen wir auf Nummer Sicher.

Betrugsversuche im Online-Banking kommen heutzutage leider oft vor. Die Täter versuchen per E-Mail, Telefonanruf oder persönlich an deine sensiblen Kontozugangsdaten wie Kundennummer und Online-PIN zu gelangen. Immer öfter sehen die gefälschten Internetseiten oder E-Mails dabei täuschend echt aus.

Wichtig: Die Sparda-Bank Nürnberg fordert niemals in einer E-Mail oder am Telefon sensible Daten an! Bitte melde dich niemals über einen Link in einer E-Mail im SpardaOnline-Banking an. Wir empfehlen, derartige Nachrichten sofort zu löschen.

Aktuelle Warnhinweise der Sparda-Bank Nürnberg

Phishing, Trojaner, Viren: Betrugsversuche aus dem Internet oder per E-Mail kommen leider vor. Unsere Kunden sind davon meist nicht betroffen, da wir Angriffe in der Regel dank unserer hohen Sicherheitsstandards erfolgreich abwehren können. Dennoch solltest du das Thema selbst auch im Blick behalten. Hier findest du die aktuellsten Warnungen:

Aktuell ist eine neue Betrugsmasche im SpardaOnline-Banking im Umlauf. Den betroffenen Kunden wird ein Fenster mit der Überschrift "EU-Regelung (PSD2)" angezeigt, in das sie Ihre Mobilfunknummer eintragen sollen.

Bitte beachte, dass wir zu keiner Zeit im Online-Banking Eingaben aufgrund von PSD2 fordern. Dieses Fenster wurde nicht von uns umgesetzt und hat auch keinerlei Bedeutung in Verbindung mit PSD2. Bitte gib in diesem Zusammenhang keine persönlichen Daten oder Kennwörter weiter.

Warnhinweis: Betrugsmasche im Online-Banking

Gerade in Krisenzeiten wittern Betrüger ein gutes Geschäft. Mit unterschiedlichen Tricks versuchen die Kriminellen an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Solche Betrugsmaschen können telefonisch stattfinden und beispielsweise folgendermaßen aussehen:

  • Die Betrüger geben sich als Familienangehöriger aus, der im Ausland festsitzt und dringend Geld für die Heimreise benötigt, weil vor Ort die Ansteckungsgefahr groß sei.
  • Die Kriminellen geben sich als Bankberater aus und geben an, dass dein Geld auf deinem bisherigen Konto angeblich nicht mehr sicher sei. Sie empfehlen eine schnelle Überweisung beziehungsweise Übertragung deines Geldes. Dieser Übertrag soll dann in eine andere vermeintlich sicherere Anlageform oder zu einer anderen Bank erfolgen.

Beachte folgende Tipps - Gib den Betrügern keine Chance!

  • Gib keine vertraulichen Daten heraus
    Du wirst von uns niemals per Telefon oder persönlich nach vertraulichen Daten wie zum Beispiel deiner PIN oder der Prüfziffer deiner Kreditkarte gefragt. Gib diese und andere nur dir bekannte Daten unter keinen Umständen an Dritte weiter.
  • Lass dich nicht unter Druck setzen
    Wenn du eine finanzielle Entscheidung zu treffen hast, dann nimm dir auf jeden Fall die Zeit, um Anbieter und Produkt genau zu prüfen. Oft werden Kunden mit dem Argument unter Druck gesetzt, nur ein sofortiger Entschluss garantiere das gute Angebot. Banken und sonstige Finanzdienstleister sind gesetzlich verpflichtet, dich über die Risiken der empfohlenen Produkte aufzuklären und dir vor Vertragsabschluss ein Protokoll über den Inhalt der Beratung auszuhändigen. Du kannst so noch einmal in Ruhe abwägen, ob du das Produkt abschließen willst.
  • Achte auf die Seriosität des Anbieters
    Lass dir die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters zeigen und achte auf Haftungsbeschränkungen durch die Gesellschaftsform. Haben Vertragspartner oder Vermittler ihren Firmensitz in exotischen Ländern, solltest du hellhörig werden, denn im Schadensfall sind rechtliche Ansprüche nur schwer durchzusetzen.

Seit Mitte April 2020 kommen vermehrt Spam-Mails mit dem Betreff "Ihre Kreditkarte wurde eingefroren" in Umlauf, die Kunden dazu auffordern die Rechnungsdaten zu aktualisieren und die Karte wieder freizuschalten. Hierbei handelt es sich um Spam-Nachrichten.

Antworte nicht auf diese E-Mails und lösche diese direkt.

Siehe auch Hinweis 10.11.2016:

Aktuell sind Phishing-Mails - mit folgendem oder ähnlichem Inhalt im Umlauf:

Von: MasterVisa-Card
Betreff: Sicherheitsmitteilung - Kreditkarte gesperrt

Um Ihre Sicherheit zu erhöhen, haben wir Ihr Konto vorrübergehend eingefroren.
Unser Betrugsbekämpfungs-System hatte in der Vergangenheit unerlaubte Zugriffe auf Ihre Karte feststellen können und verhindert.
Wir bitte Sie, sich als rechtmäßigen Karteninhaber unter dem nachfolgenden Formular zu identifizieren.
Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.
Anschließend können Sie Ihr Konto wieder in vollem Umfang benutzen.
Vorgang starten >
Nach der Legitimierung durch unser Portal ist Ihre Kreditkarte wieder in vollem Umfang einsatzbereit.
Freundliche Grüße,
Mastercard Europe, Visa Europe Kartengesellschaft


Diese Mails sind nicht von uns!
Wir schicken dir grundsätzlich keine derartigen Nachrichten und fordern dich auch niemals auf, Daten auf diesem Weg online zu aktualisieren. Es handelt sich in diesen Fällen um Phishing-E-Mails von Internet-Betrügern, die vertrauliche Daten ergattern wollen.

05.02.2020: In letzter Zeit erreichten uns vermehrt Hinweise von verschiedenen Polizeidienststellen zum Betrug im Zusammenhang mit "falschen Polizeibeamten".

Es rufen vermehrt Unbekannte bei Seniorinnen und Senioren an und geben sich als Polizeibeamte aus. Wiederholt hoben Seniorinnen und Senioren hohe Geldbeträge ab, die anschließend an die vermeintlichen Polizeibeamten ausbezahlt bzw. überwiesen wurden. Die Schäden liegen teilweise im fünfstelligen Bereich.


Die Täter gehen hierbei wie folgt vor:

  • Die „falschen Polizeibeamten“ berichten in den Gesprächen zumeist, dass in der Nähe der Wohnung der angerufenen Person eingebrochen worden sei. Die Täter wären festgenommen worden und hätten ein Notizbuch o. ä. bei sich gehabt, in dem die Adresse des Angerufenen gestanden habe. Es sei deshalb zu befürchten, dass auch beim Angerufenen eingebrochen werden könnte.
  • Im Laufe des Gesprächs werden die Seniorinnen und Senioren über ihre Vermögensverhältnisse, Kontodaten und vorhandene Wertgegenstände ausgefragt.
  • Schließlich werden die Geschädigten aufgefordert, ihr (gesamtes) Geld von der Bank abzuheben. Begründet wird dies damit, dass bei der Bank ein Mittäter (Maulwurf) der Festgenommenen beschäftigt sei. Den Bankmitarbeitern dürfe man deshalb unter keinen Umständen vertrauen.
  • Abschließend wird gefordert, das Geld mit Zahlungsdienstleistern (z.B. Western Union, MoneyGram) ins Ausland (häufig Türkei) zu übermitteln oder bei größeren Summen eine „persönliche“ Abholung vorgeschlagen, um das Geld in „Sicherheit“ zu bringen.



Verhaltenstipps
:

  • Gehe nicht auf die Forderungen der Anrufer ein und beende das Gespräch.
  • Melde derartige Anrufe bei der Polizei. Wichtig: Rufe niemals unter der von den Tätern angegebenen Nummer an, sondern unter der offiziellen Nummer einer Polizeidienststelle.

Es kursieren zur Zeit Phishing-Mails, die auf die Sparda SecureApp abzielen.

Man wird per Mail aufgefordert, sein Konto mittels SecureApp-Service zu aktivieren.

Wichtig: Aktivieren Sie Ihr Konto

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Diese Mails sind nicht von uns. Wir schicken dir grundsätzlich keine derartigen Nachrichten und fordern dich auch niemals auf, Daten auf diesem Weg online zu aktualisieren. Es handelt sich in diesen Fällen um Phishing-E-Mails von Internet-Betrügern, die vertrauliche Daten ergattern wollen.

Online

Seit Mitte September treten vermehrt Anrufe von Personen auf, die sich als falsche „Bank-Mitarbeiter“ ausgeben. In den Telefonaten fordern die Betrüger die Mitteilung von Passwörtern, kontobezogenen Daten oder Aktivierungscodes, da diese Informationen im Rahmen der PSD2 aktualisiert werden müssten.

Bitte beachte:
Wir fordern dich niemals telefonisch auf, sensible Daten und Kennwörter mitzuteilen! Gehe nicht auf diese Anrufe ein und beende das Gespräch. Informiere anschließend die nächste Polizeidienststelle und deine Sparda-Bank über diesen Vorfall.

In letzter Zeit haben Kunden/-innen vermehrt E-Mails ihrer "Bank" erhalten, in denen sie dazu aufgefordert wurden, den neuen PSD2-Regelungen per Klick auf einen Button zuzustimmen. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Sparda-Bank Nürnberg keine solcher E-Mails an Kunden/-innen versendet. Bitte folge nicht den darin enthaltenen Anweisungen.

Ein Beispiel findest du anbei.

PSD2

In letzter Zeit haben Kunden/-innen vermehrt E-Mails ihrer "Bank" erhalten, in denen sie dazu aufgefordert wurden, ihre Kundendaten aufgrund sicherheitsrelevanter Probleme zu aktualisieren. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Sparda-Bank Nürnberg keine solcher E-Mails an Kunden/-innen versendet. Bitte folge nicht den darin enthaltenen Anweisungen.

Ein Beispiel findest du anbei.

Phishingmail

19.03.2019: In letzter Zeit häufen sich erneut Anrufe von Betrügern, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben, um an sensible Daten zu gelangen. Ziel dieser Anrufe ist es, die Angerufenen dazu zu bewegen, entweder Programme aus dem Internet herunterzuladen, infizierte Webseiten zu besuchen oder über die Anpassung der Registry in Windows Zugriff auf den Computer zu gewähren. Dies geschieht unter dem Vorwand, es handle sich um eine Support-Aktion von Microsoft zur Lösung der Computerprobleme.

Es sind Fälle bekannt, in denen die Angerufenen zur Zahlung genötigt werden sollten, mit der Behauptung, andernfalls funktioniere der Computer nicht mehr einwandfrei. Es sollen Zertifikate oder Sicherheitspakete erworben werden, welche per Online-Banking, Überweisung oder Kreditkartenzahlung gekauft werden können.

Die Anrufer suchen sich die Opfer offensichtlich über öffentlich zugängliche Verzeichnisse aus. Die Gespräche werden oftmals auf Englisch geführt.

Verhaltenstipps:

  • Gehe nicht auf die Forderungen der Anrufer ein und beende das Gespräch.
  • Unterbreche die Internetverbindung zum Computer.
  • Führe keine Installation bzw. Downloads aus und tätige keine Zahlungen.
  • Prüfe deinen Computer schnellstmöglich mit einer aktuellen Anti-Viren-Software.
  • Notiere dir die Rufnummer des Anrufers und erstatte Anzeige bei der Polizei wegen „Versuchten Computerbetruges.

Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zu dem Thema Sicherheit bei Banking-Apps, möchten wir dich darüber informieren, dass die Apps der Sparda-Banken hierbei nicht betroffen sind. Die Gruppe der Sparda-Banken setzt eine andere Software als die genannte ein.

Informatiker der Universität Erlangen-Nürnberg hatten herausgefunden, dass einige Bank-Anwendungen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sind und somit ein erhöhtes Sicherheitsrisiko aufweisen.

18.10.2019: Es kursieren zur Zeit Phishing-Mails, die auf die Sparda SecureApp abzielen.
Man wird per Mail aufgefordert, sein Konto mittels SecureApp-Service zu aktivieren.


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Diese Mails sind nicht von uns!


Wir schicken dir grundsätzlich keine derartigen Nachrichten und fordern dich auch niemals auf, Daten auf diesem Weg online zu aktualisieren. Es handelt sich in diesen Fällen um Phishing-E-Mails von Internet-Betrügern, die vertrauliche Daten ergattern wollen.

IT Sicherheit

Aufforderung von Zugangsdaten per E-Mail oder Telefon

Wir werden dich niemals per E-Mail oder telefonisch auffordern, deine persönlichen Daten, wie Online-Pin, Telefon-Banking-Pin, Aktivierungscodes, etc. preiszugeben oder zu aktualisieren.

Solltest du eine solche E-Mail, oder einen Anruf mit solch einer Aufforderung erhalten, kannst du von einem Phishing-Versuch ausgehen. Lösche solche Nachrichten am Besten umgehend.

Sicherheitsmeldungen-Archiv

Im Online-Banking erscheint ein Pop-Up-Fenster, das dich dazu auffordert, dein Handymodell anzugeben. Anschließend wirst du darum gebeten, das von dir genutzte TAN-Verfahren auszuwählen. Bitte beachte, dass diese Aufforderung nicht von der Sparda-Bank Nürnberg eingestellt wurde.

Gebe auf keinen Fall Angaben zu deinem Handymodell oder deines verwendeten TAN-Verfahrens preis.

Screenshot Phishing

Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass gefälschte E-Mails von paydirekt im Umlauf sind. In diesen werden Kunden dazu aufgefordert, ausstehende Zahlungen und Mahngebühren zu bezahlen.

Bitte antworte nicht auf diese Mail und führe keine Überweisungen bezüglich den in der Mail genannten offenen Beträge durch.

In letzter Zeit häufen sich gefälschte E-Mails von der "Sparda Bank", in denen dazu aufgefordert wird, eine bestehende Kreditkarte zu bestätigen.

Hier handelt es sich um eine Phishing-Email. Bitte antworte nicht auf diese und bestätige dessen Absender auch nicht mit deiner Kreditkarte.

kreditkarte

Seit Anfang Juli gibt es vermehrt Anrufe von falschen „Microsoft-Mitarbeitern“ (siehe Hinweis vom 23.03.2018).

Diese Gespräche werden in Deutsch oder in Englisch geführt.

Verhaltenstipps:

  • Gehe nicht auf die Forderungen der Anrufer ein und beende das Gespräch.
  • Unterbreche die Internetverbindung am Computer.
  • Führe keine Installation bzw. Downloads aus und tätige keine Zahlungen.
  • Prüfe deinen Computer schnellstmöglich mit einer aktuellen Anti-Viren-Software.
  • Notiere die Rufnummer des Anrufers und erstatte Anzeige bei der Polizei wegen „Versuchten Computerbetruges".

Was ist passiert?
Forscher haben eine Schwachstelle im sog. WPA2-Protokoll gefunden, welches zur Verschlüsselung von Daten im WLAN genutzt wird. Diese Schwachstelle ist bislang hypothetisch – reale Angriffe auf dieser Basis sind bislang nicht bekannt. Der Angreifer müsste sich dazu im lokalen WLAN befinden und könnte möglicherweise – mit beträchtlichem Aufwand – einzelne Verbindungen zwischen Router und Endgeräten entschlüsseln. Einige Hersteller, wie zum Beispiel Microsoft, haben bereits entsprechende Sicherheitsupdates veröffentlicht.

Das Online-Banking ist auch weiterhin sicher!
Das Online-Banking ist auch in WLANs sicher, die von der oben genannten Lücke betroffen sind. Das Banking wird immer über eine gesicherte HTTPS-Datenverbindung, im Browser beziehungsweise der BankingApp abgewickelt. Diese Verschlüsselungen finden immer zusätzlich zur vorhandenen Verschlüsselung eines WLAN-Routers statt.

Auf was sollten Nutzer im Allgemeinen achten?
Wie oben beschrieben, sollen Nutzer generell darauf achten, dass in der Browserzeile vornweg "https" steht. Dadurch wird sichergestellt, dass die Übertragung der Daten verschlüsselt erfolgt. Sollte dort nur "http" stehen, ist die Übertragung unverschlüsselt - und man sollte niemals sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkartendaten eingeben.

Grundsätzlich gilt immer:

  • Nutze immer die aktuellste Version deines Betriebssystems.
  • Mache regelmäßig Sicherheitsupdates.
  • Aktualisiere alle Endgeräte, deinen Router, auch eventuell nicht genutzte Smartphones etc.
  • Kontrolliere regelmäßig deine Umsätze.
  • Überprüfe die angezeigten Überweisungsdaten bevor du den Auftrag per SecureApp, chipTAN oder mobileTAN frei gibst!

Über folgende neue Betrugsmasche möchten wir dich informieren:

In Form eines "Hinweisfensters" wird dem Kunden als Overlay im Online-Banking auf eine "Fehlüberweisung" hingewiesen und die Rückzahlung der Fehlüberweisung gefordert.

Solche Aufforderungen kommen nicht von deiner Sparda-Bank!


Wenn du einen Trojaner vermutest:

Klicke nicht auf die vorgeschlagenen weiterführenden Links.

  • Mache auf keinen Fall Angaben auf der angezeigten Seite.
  • Mache ein Bildschirm-Foto (Screenshot) von der Seite und melde uns den Vorfall per Telefon unter 0911/ 6000 8000 oder per E-Mail an info@sparda-n.de.
  • Sperre deinen SpardaNet-Banking-Zugang über "Zugang-Verwalten - Online-Sperre" im "Service-Center" deines Netbankings.
  • Führe eine Virus-Prüfung deines Rechners mit einer tagesaktuellen Virenschutz-Software durch.
Trojaner

Über folgende neue Betrugsmasche möchten wir dich informieren:

Derzeit rufen angebliche Mitarbeiter von MasterCard an und avisieren die Zusendung bei einer neuen Kreditkarte gegen eine Gebühr von ca. 100 EUR, die sofort gezahlt werden muss.

Diese Anrufe kommen nicht von uns oder unseren Kooperationspartnern. Es handelt sich um betrügerische Anrufe. Bitte reagiere auf diese Anrufe nicht. Wir fragen telefonisch keine persönlichen Daten ab.

Gemäß übereinstimmender Medienberichte nimmt ein Banking-Trojaner, der über den Google Play Store verteilt wird, auch deutsche Bankkunden ins Visier.

Unter appy-geek.com findest du weitere Informationen.

Über folgende Betrugsmasche per Telefon möchten wir dich informieren:

  • Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter der Hausbank aus.
  • Die Betrüger versuchen vorzutäuschen, dass ein Schreiben der Staatsanwaltschaft vorliegt in dem die Sperrung des Kontos angeordnet wird.
  • Die Betrüger versuchen über diese Methode Zugang zu dem Konto der Kunden zu erhalten.
  • Die Betrüger melden sich mit der Telefonnummer 0 69 / 24182-221

Diese Anrufe werden von Betrügern vorgenommen!
Solltest du einen Anruf dieser Art erhalten, oder bereits geführt haben, informiere bitte umgehend deine nächste Polizeidienststelle und deine Hausbank.

Mit dem Absender "Deutsche Bankengemeinschaft" verbreiten Betrüger derzeit professionell gestaltete Phishing-E-Mails. Unter dem Vorwand vermeintlich existierender Sicherheitslücken wird versucht, Empfänger zum Aufruf einer ebenfalls gefälschten Web-Seite zu bewegen. Hier werden dann TAN-Verfahren, Bankleitzahl, Online-Banking-Zugangsdaten und Mobilfunknummer abgefragt.

Gefälschte Seiten kannst du in der Regel am fehlenden Schlosssymbol im Browser oder ungewöhnlicher Web-Adressen erkennen. Gebe auf verdächtigen Seiten keinesfalls Daten ein und lösche entsprechende E-Mails sofort. Solltest du bereits Daten eingegeben haben oder dir nicht sicher sein, ob eine E-Mail echt ist, kontaktiere bitte deine Bank.

Aktuell sind Phishing-Mails - mit folgendem oder ähnlichem Inhalt im Umlauf:

Rundschreiben vom 11.2016
Rundschreiben 11/2016 (BA) - Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen


Guten Tag,
Auf Grund schwerwiegender Sicherheitslücken im Sicherheitsverfahren "iTAN", fordern wir Sie dringlich dazu auf das neue SecureTanV3 Verfahren zu nutzen.

Die Aufrüstung auf SecureTanV3 gewährleistet Ihnen einen hochsicheren und reibungslosen Ablauf Ihres Zahlungsverkehrs. Zu dem bietet Ihnen die staatliche Bankenversicherung durch die Nutzung von SecureTanV3 weitreichenden Versicherungsschutz im Betrugsfall.

Betrugsfälle die im Zusammenhang mit Ihrem jetzigen Sicherheitsverfahren "iTan" stehen, werden nicht mehr durch die staatliche Bankenversicherung gedeckt. Im Schadensfall haftet somit nicht mehr das Bankinstitut, sondern der Kontoinhaber.

Diese Regelung ist in Absprache mit der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA (European Banking Authority) getroffen worden und gilt für alle europäischen Banken, die der Europäischen Zentralbank (EZB) untergeordnet sind.

Für weitere Informationen und die genaue Vorgehensweise klicken Sie bitte auf die Schaltfläche unten (SecureTanV3).

Diese Mails sind nicht von uns!
Wir schicken dir grundsätzlich keine derartigen Nachrichten und fordern dich auch niemals auf, Daten auf diesem Weg online zu aktualisieren. Es handelt sich in diesen Fällen um Phishing-E-Mails von Internet-Betrügern, die vertrauliche Daten ergattern wollen.

Aktuell sind Phishing-Mails - mit folgendem oder ähnlichem Inhalt im Umlauf:

Guten Tag Kundennr.,

auf Ihren Provisionskonto Ihre E-Mail-Adresse können Sie die nächsten drei Tagefolgende Zahlungen empfangen:
Datum: Zahlungsgrund: Betrag: Saldo:
02.11.2016 Auszahlung / Provision 1.877,23 + 1.877,23
03.11.2016 Auszahlung / Provision 2.751,91 + 4.629,14
04.11.2016 Auszahlung / Provision 2.369,69 + 6.998,83

Sofern Sie dieses Geld erhalten möchten, ergänzen Sie hier Ihre IBAN, danach ist Konto aktiv, Sie können dann o.g. Zahlungen erhalten.

Die Auszahlung erfolgt noch vor dem Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt,

Larissa Stein

Kundenservice / Payment

Diese Mails sind nicht von uns!
Wir schicken dir grundsätzlich keine derartigen Nachrichten und fordern dich auch niemals auf, Daten auf diesem Weg online zu aktualisieren. Es handelt sich in diesen Fällen um Phishing-E-Mails von Internet-Betrügern, die vertrauliche Daten ergattern wollen.

Aktuell sind Phishing-Mails - mit folgendem oder ähnlichem Inhalt im Umlauf:

Sehr geehrte® Kunder (in) ...

In dieser Email bitten wir Sie um die überprüfung Ihrer personenbezogenen Daten, da unser Sicherheitßystem einen Zugriff durch Dritte festgestellt hat.


Ihre Sparda Onlinebanking-Konto wurde für die weitere Nutzung vorübergehend gesperrt. Um Sie als rechtsmäßigen Besitzer identifizieren zu können, bitten wir Sie um eine Überprüfung Ihrer Daten.

Klicken Sie hier und die füllen erforderlichen Informationen , zu Ihrem Netbanking zu entsperren

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.


Diese Mails sind nicht von uns!
Wir schicken dir grundsätzlich keine derartigen Nachrichten und fordern dich auch niemals auf, Daten auf diesem Weg online zu aktualisieren. Es handelt sich in diesen Fällen um Phishing-E-Mails von Internet-Betrügern, die vertrauliche Daten ergattern wollen.

Über folgende Betrugsmasche per Telefon möchten wir dich informieren:

  • Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter der Hausbank aus.
  • Die Betrüger versuchen vorzutäuschen, dass ein Schreiben der Staatsanwaltschaft vorliegt in dem die Sperrung des Kontos angeordnet wird.
  • Die Betrüger versuchen über diese Methode Zugang zu dem Konto der Kunden zu erhalten.
  • Die Betrüger melden sich mit den Telefonnummern 069/ 24182226 und 069/ 24182227.

Diese Anrufe werden von Betrügern vorgenommen!
Solltest du einen Anruf dieser Art erhalten, oder bereits geführt haben, informiere bitte umgehend deine nächste Polizeidienststelle und deine Hausbank.

Über folgende Betrugsmasche per Telefon möchten wir dich informieren:

  • Die Betrüger melden sich telefonisch und geben sich als Mitarbeiter der EZB (Sicherheitszentrale) aus.
  • Die Betrüger versuchen den Opfern weiß zu machen, dass bei der Hausbank des Kunden Falschgeld im Umlauf wäre.
  • Die Betrüger fordern die Opfer dazu auf, Geld zur Überprüfung abzuheben.
  • Die Betrüger täuschen die Opfer, dass durch einem vermeindlichen Polizeibeamten die Geldscheine zur Prüfung auf Echtheit ausgehändigt werden sollen.

Diese Anrufe werden von Betrügern vorgenommen!
Solltest du einen Anruf dieser Art erhalten, oder bereits geführt haben, informiere bitte umgehend deine nächste Polizeidienststelle und deine Hausbank.

Aktuelle Phishing-Mail mit gefälschten Kontoauszügen im Umlauf: (E-Mail nachgestellt)


Ihr Kontoauszug vom 29.07.2016
von: E-Banking
An: xxx@web.de
Datum: 29.07.2016 09:37:31

Sehr geehrter Herr XX,

Sie erhalten die Guthabenübersicht für das Konto xxx@web.de:

Zahlungsgrund: Summe: Saldo
Umbuchung v. Konto + 891,63 + 891,63
Umbuchung v. Konto + 541,77 + 1.433,40
Umbuchung v. Konto + 975,63 + 2.409,03

Gesamtsaldo: + 2.409,03

Um weitere Auszahlungen zu erhalten, folgen Sie diesem E-Trade-Link.


Bitte sei versichert, dass wir dir Kontoauszüge niemals per E-Mail zukommen lassen. Du erhältst Kontoauszüge nur im digitalen Kontoauszugsarchiv des SpardaNet-Bankings oder am Kontoauszugsdrucker. Solltest du die entsprechende E-Mail-Benachrichtigung im SpardaNet-Banking aktiviert haben, erhältst du lediglich eine Information über neue Kontoauszüge im Netbanking. Nicht den entsprechenden Kontoauszug per E-Mail oder SMS.

Aktuell sind Phishing-Mails - mit folgendem oder ähnlichem Inhalt im Umlauf:

Sehr geehrter Kunde, Grüße von Ihrer Sparda-Bank!

Wir haben festgestellt, dass Sie Ihre persönlichen Daten bis heute nicht bestätigt haben.

Um Ihnen weiterhin einen sicheren Service anbieten zu können, ist die Bestätigung Ihrer persönlichen Daten notwendig. Ihr Nutzerkonto wurde temporär gesperrt.

Nach Abschluss der Bestätigung wird Ihr Nutzerkonto automatisch freigeschaltet.
Die Bestätigung können Sie über den unten ausgeführten Button starten.

Hinweis: Kommen Sie der Sicherheitsanweisung binnen 7 Tagen nicht nach, ist die Aktivierung Ihrer Konten außschließlich über den Postweg möglich. Anschließend wird eine einmalige Bearbeitungspauschale in Höhe von 39,95€ fällig, welche wir von Ihrem Konto abbuchen werden.

Jetzt anmelden


Wir bitten Sie die Umstände zu entschuldigen und bedanken uns bei Ihnen für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Sparda Bank

oder Mails wie folgt:

02.11.2016:

Sehr geehrter Kunde, Grüße von Ihrer Sparda-Bank!

Ihre Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Um unseren Kunden die höchste Stufe an Sicherheit bieten zu können, hat unsere Sicherheitsabteilung ein neues Sicherheitssystem entwickelt. Um dieses System auch bei Ihrem Konto zu aktivieren, ist die erneute Eingabe Ihrer persönlichen Daten erforderlich.

Nur so können wir Sie als rechtsmäßigen Eigentümer identifizieren und Ihr Konto vor Missbrauch durch Dritte schützen und Sie vor einem finanziellen Schaden bewahren.

Kommen Sie dieser Aktualisierung nicht nach, müssen wir aus Sicherheitsgründen Ihr Konto temporär deaktivieren. Anschließend ist die Freischaltung nur über den Postweg möglich. Dabei wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 79,95€ fällig, welche wir anschließend von Ihrem Konto abbuchen werden.

Die Aktualisierung können Sie über den unten angezeigten Button starten. Bitte füllen Sie die Pflichtfelder wahrheitsgemäß aus. Anschließend können Sie Ihr Konto wie gewohnt weiter nutzen.

Jetzt anmelden
Wir bitten Sie die Umstände zu entschuldigen und bedanken uns bei Ihnen für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Sparda Bank


Diese Mails sind nicht von uns!
Wir schicken dir grundsätzlich keine derartigen Nachrichten und fordern dich auch niemals auf, Daten auf diesem Weg online zu aktualisieren. Es handelt sich in diesen Fällen um Phishing-E-Mails von Internet-Betrügern, die vertrauliche Daten ergattern wollen.

Du hast Fragen?

Wir haben die Antworten.

Das Passwort sollte Klein- und Großbuchstaben sowie Ziffern und/oder Sonderzeichen enthalten.

Vermeide leicht zu erratende Begriffe wie Namen, Ortsbezeichnungen, Geburtsdatum.

Alle unsere Systeme und Programme sind nach dem aktuellen Stand der Technik abgesichert. Mit ständigen Weiterentwicklungen, Tests und moderner Techniken gewährleisten wir Sicherheit für unsere Kunden und Mitglieder.

Wir haben dir einige Informationen zum Thema Sicherheit auf unserer Internetseite zur Verfügung gestellt. Wir geben dir Tipps zum sicheren Surfen, auffälligen E-Mails und aktuellen Bedrohungen im Internet.

Des Weiteren haben wir in den FAQ eine Rubrik "Sicherheit" für deine Fragen erstellt.

Wir sind gerne für dich da

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