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Das dritte Entlastungspaket: Wir stellen dir alle Maßnahmen vor!

Von den Heizkosten, über die Spritpreise bis hin zu den Lebensmitteln – alles ist teurer geworden. Für die steigenden Preise verantwortlich ist die Inflation. Aktuell liegt die Inflationsrate laut dem Statistischen Bundesamt* bei 7,9 % – und damit nicht genug: Fachleute rechnen mit weiteren Preissteigerungen.

In einem dritten Entlastungspaket hat die Bundesregierung weitere finanzielle Hilfen zur Abfederung der erhöhten Lebenshaltungskosten für Energie und Nahrungsmittel beschlossen. Dafür stehen mehr als 65 Milliarden Euro zur Verfügung. Aber wer profitiert von diesem Entlastungspaket wann und wie? Wir haben alle wichtigen Maßnahmen kurz und knapp für dich zusammengestellt:

Familie

Was ändert sich für dich?

Rund um das Thema Familie & Freizeit:

  • Erhöhung des Kindergelds und des Kinderzuschlags: Anfang 2023 wird das Kindergeld für das erste und zweite Kind um 18 Euro erhöht. Außerdem wird auch der Kinderzuschlag auf 250 Euro im Monat angehoben.
  • Umsatzsteuer in der Gastronomie: Es kommt zu einer Verlängerung der Absenkung der Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf sieben Prozent.
Bausparen

Im Bereich Wohnen:

  • Strompreisbremse: Die Bundesregierung will eine Obergrenze für den Basis-Stromverbrauch einführen.
  • Heizkostenzuschuss:
    Von September bis Dezember 2022 sollen Wohngeld-Empfänger einen weiteren Heizkostenzuschuss erhalten. Für einen Ein-Personen-Haushalt sind das einmalig 415 Euro, für einen Zwei-Personen-Haushalt 540 Euro und für jede weitere Person gibt es zusätzlich noch 100 Euro. Nach dieser Maßnahme soll der Zuschuss direkt in das Wohngeld eingebunden werden.
  • Energiepauschale:
    Die einmalige Energiepauschale von bis zu 300 Euro erhalten jetzt auch Rentner. Studenten und Fachschüler erhalten einmalig 200 Euro. Ausgezahlt werden diese Pauschalen im Dezember.
  • Wohngeld:
    Mit der geplanten Wohngeldreform sollen mehr Menschen von diesem Zuschuss profitieren und mehr Geringverdiener entlastet werden.
  • Umsatzsteuer auf Gas:
    Die Umsatzsteuer auf den gesamten Gasverbrauch wird als Ausgleich für die Gasumlage bis Ende März 2024 von 19 auf sieben Prozent gesenkt.
Laptop

Rund um das Thema Arbeiten:

  • Entlastung bei Sozialversicherungsbeiträgen: Ab dem neuen Jahr dürfen Beschäftigte in einem "Midi-Job-Verhältnis" monatlich 2.000 Euro verdienen. Das betrifft Arbeitnehmer, die monatlich mehr als 450 Euro (ab Oktober 2022 520 Euro) und weniger als 1.300 Euro (ab Oktober 2022 1.600 Euro) verdienen.
  • Homeoffice-Pauschale:
    Die aus der Corona-Pandemie entstandene Homeoffice-Pauschale wird nicht mehr befristet. Pro einem Tag Homeoffice ist ein Werbungskostenabzug bei der Einkommenssteuer von fünf Euro möglich. Jährlich dürfen es maximal 600 Euro sein.
  • Kurzarbeitergeld:
    Die Sonderregelungen für das Kurzarbeitergeld werden über den 30.09.2022 hinaus verlängert.
  • Aus Hartz IV wird das Bürgergeld:
    Ab dem 1. Januar 2023 wird Hartz IV zum sogenannten Bürgergeld umgewandelt. Der Regelsatz von 449 Euro für Alleinstehende wird auf ca. 500 Euro monatlich erhöht.
  • Kalte Progression:
    Die durch die Inflation bedingte kalte Progression bei der Steuer (Lohnerhöhungen sollen die steigende Inflation ausgleichen, aber Einkommensteuersätze werden nicht angepasst), soll durch eine Änderung des Tarifverlaufs abgebaut werden. Sobald im Herbst Existenzminimumbericht und Progressionsbericht vorliegen, sollen die Werte angepasst werden.
Auto

Rund um das Thema Verkehr & Mobilität:

  • Entlastung bei CO2-Preis: Die geplante Erhöhung des CO2-Preises um fünf Euro pro Tonne wird vom 01.01.2023 auf den 01.01.2024 verschoben. Folgeschritte verschieben sich somit ebenfalls um ein Jahr.
  • Nahverkehrsticket:
    Für das 9-Euro-Ticket soll es zukünftig einen Nachfolger geben. Dafür ist die Bundesregierung bereit, jährlich 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Das bundesweite Fahrticket soll sich in einem Preisrahmen von 49 bis 69 Euro pro Monat bewegen.

Unsere Tipps, um dem Preisanstieg zu trotzen:

  • Thema "Spritpreise": Zwischen 18-19 Uhr bzw. 20-22 Uhr ist das Tanken günstiger
  • Energiekosten reduzieren: Vergleich bzw. Optimierung von Strom- und Gaspreisen. Das geht zum Beispiel mit deinem Vertragsmanager in TEO.
  • Überwache deine Finanzen: Dies gelingt dir ganz einfach mit Hilfe des Finanzwetters bzw. der Postbox in TEO
  • Jetzt Geld sparen: Mit deinem Digitalen Versicherungsmanager kannst du deine Verträge vergleichen und das beste Preis- Leistungsverhältnis für dich finden.

Du brauchst noch mehr Puffer, um flexibel zu bleiben?

Mit einem Klick mehr finanziellen Freiraum sichern!

Steigende Energie- und Lebensmittelkosten sowie Immobilienpreise, die in die Höhe schnellen - die Inflation bekommen alle auf die eine oder andere Art zu spüren. Daher ist jeder in der aktuellen unsicheren Lage auf der Suche nach einem Stück Sicherheit und Flexibilität. Damit du dich auch in unerwarteten Situationen gewappnet fühlen kannst, ist es wichtig, über ausreichende Finanzmittel zu verfügen. Wir zeigen dir, wie du dir mehr finanziellen Freiraum sichern und entspannter in die Zukunft blicken kannst.

Deine Vorteile mit der Finanzreserve von easyCredit auf einen Blick:

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Inflation: Wo steigen die Preise und warum?

Die stetig steigenden Preise machen vielen Konsumenten zu schaffen: Butter, Speiseöl, Treibstoff - überall schießen die Preise in die Höhe. Auch die Lieferketten-Engpässe führen zu Verzögerungen. Das macht die gewünschten Waren dann noch teurer. Wir zeigen dir, welche Güter aktuell besonders knapp und kostenintensiv sind.

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