Sparda-Bank Nürnberg eG

Schützen Sie Ihren Computer vor Viren, Trojanern
und Phishing Mails

Starke Sicherheitszertifikate und modernste Verschlüsselungsverfahren – beim Schutz Ihrer persönlichen Daten und Ihres Geldes gehen wir auf Nummer sicher. Phishing, Trojaner, Viren: Wir wissen, dass Betrugsversuche im Online-Banking vorkommen. Die Täter versuchen meistens per E-Mail an sensible Kontozugangsdaten wie PIN oder TAN zu kommen. Dabei können die gefälschten Internetseiten täuschend echt aussehen.


Wir informieren Sie hier darüber, wie Sie sich optimal absichern können:

Ungebetene Besucher aus dem Internet

Die Sicherheit spielt im Internet eine immer wichtigere Rolle. Der eine oder andere Betrüger tummelt sich im World Wide Web, aber auch "Randalierer" nutzen das Internet, um Viren und Trojaner zu installieren. Schütze dich vor ungebetenen Besuchern, damit du sicher über den virtuellen Daten-Highway surfen kannst.

Viren legen deinen Rechner lahm

Viren sind darauf programmiert, Schaden anzurichten - bis hin zum kompletten Datenverlust oder dem berüchtigten Festplatten-Crash. Meist erkennst du diese daran, dass sich dein gesamtes System verlangsamt, Programme verzögert starten oder einfach "aussetzen". Andere machen sich aktiv bemerkbar - durch Meldungen auf dem Bildschirm, Piepstöne oder Musik.

So schützt du dich:

  • Installiere eine zuverlässige Antiviren-Software. Mache regelmäßige Updates. So stellst du sicher, dass dein Virenschutzprogramm dich bestens schützen kann.
  • Öffne keine E-Mail-Anhänge von unbekannten E-Mail-Absendern!
  • Sei besonders vorsichtig bei Endungen auf: .exe .com .bat .vbs oder bei Office Dateien wie .doc .dot .xls. Diese Dateien können mit Viren infiziert sein!
  • Installiere nie Software von unbekannten Servern oder Anbietern!
  • Informiere dich über die neuesten Virenbedrohungen.
  • Sichere regelmäßig deine Daten.

Offene Türen für getarnte Spione

Trojanische Pferde gelangen häufig über Anhänge in Emails auf deinen Rechner oder verstecken sich in Software und Dateien. Einmal auf der Festplatte angekommen, können diese Spionageprogramme unbemerkt deine Passwörter und andere vertrauliche Daten ausspähen und an den Absender weiterleiten.

Funktioniert dein Online-Banking nicht mehr wie gewohnt?

An diesen Anzeichen erkennst du einen möglichen Befall durch einen Trojaner:

  • Deine Sicherheitssoftware schlägt Alarm; nach Eingabe der TAN wird deine Verbindung plötzlich unterbrochen.
  • Du erhältst unerklärliche Fehlermeldungen (z. B. "TAN verbraucht" oder "TAN ungültig") und wirst zur Eingabe weiterer TANs aufgefordert.
  • Wenn du ohne Zusammenhang zu einer von dir ausgelösten Transaktion zur Eingabe einer oder mehrerer TANs aufgefordert wirst, sei vorsichtig!

Sicherer Umgang mit E-Mails

Zeige gesundes Misstrauen. Trojaner werden oft über E-Mails verbreitet. Hier ist Vorsicht angebracht:

  • Du kennst den Absender nicht und der Betreff der E-Mail ergibt keinen Sinn ("Re: Document", "Your Mail").
  • Die E-Mail besteht nur aus dem Anhang oder du wirst offensichtlich aufgefordert, den Anhang zu öffnen.
  • Der Anhang enthält ausführbare Programme mit Datei-Endungen wie .exe, .com, .pif, .scr, .cmd, .vbs, .vxd oder .chm.


Meiden Tauschbörsen

Online-Tauschbörsen bieten Musikdateien, Software und Computerspiele zum kostenlosen Download an. Über diese Plattformen werden auch Viren oder andere schädliche Software in Umlauf gebracht. Wenn du auf die Nutzung von Tauschbörsen trotzdem nicht verzichten willst, überprüfe deine Downloads vor der Ausführung durch ein Virenschutzprogramm.

Sichere deinen PC

Es gibt sehr gute Virenscanner, die Trojanische Pferde identifizieren und entfernen. Eine Firewall schützt dich zwar nicht vor der Installation solcher Programme, kann aber den Server blocken. Der Trojaner kann keinen Kontakt zu seinem Absender aufnehmen.

Weitere Tipps

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bietet dir eine Auswahl nützlicher Links .

Nach Passwörtern angeln

So funktioniert Phishing: Du wirst in einer E-Mail gebeten, "aus Sicherheitsgründen" die Homepage deiner Bank zu besuchen. Dort wirst du dann aufgefordert, vertrauliche Bank- oder Kreditkartendaten, PIN, TAN oder Ihre Passwörter einzugeben. Sind die Täter im Besitz deiner Zugangsdaten, dauert es nur noch wenige Stunden, bis dein Konto geplündert ist.

So schützt du dich vor Phishing:

  • Wir werden dich niemals per E-Mail auffordern, deine persönlichen Daten online einzugeben oder zu aktualisieren. Solltest du eine solche E-Mail erhalten, kannst du von einem Phishing-Versuch ausgehen.
  • Phishing-Seiten benutzen eine gefälschte URL. Gebe wichtige Web-Adressen deshalb entweder in die Adressleiste ein, benutze eine Suchmaschine oder legen diese als Lesezeichen ab.
  • Rufe dein SpardaOnline-Banking ausschließlich über unsere Homepage auf.
  • Hast du die gefälschte Seite schon besucht? Sperre deinen Zugang, lasse deinen Rechner fachkundig untersuchen und fordere neue Zugangsdaten an.
  • Ein aktuelles Antiviren-Programm gehört auf jeden Computer. Über deinen eingebauten Mail-Filter spüren diese Tools auch Phishing-Nachrichten auf.
  • Achte auf die SSL-Verschlüsselung. Sobald du auf eine verschlüsselte Seite wechselst - wie zum SpardaOnline-Banking - erscheint in der Adresszeile deines Browsers eine grüne Leiste. Außerdem beginnt die URL mit der Buchstabenkombination "https". Das zusätzliche "s" steht für Sicherheit.

I. Der optimale Schutz vor Viren

Eine zuverlässige Antiviren-Software.

Viren sind darauf programmiert, Schaden auf Ihrem Computer anzurichten. Dies kann bis zum kompletten Datenverlust oder Festplatten-Crash führen. Meist verraten sie sich, wenn sich Ihr PC-System verlangsamt, Programme verzögert starten oder „aussetzen“. Andere Schädlinge aus dem Internet machen sich durch Meldungen auf dem Bildschirm, Piepstöne oder Musik bemerkbar.

So schützen Sie sich wirksam vor Computer-Viren:

  • Installieren Sie eine zuverlässige Antiviren-Software und machen Sie regelmäßig Updates.
  • Öffnen Sie keinesfalls E-Mail-Anhänge von unbekannten E-Mail-Absendern!
  • Seien Sie besonders vorsichtig bei Endungen auf: .exe .com .bat .vbs oder bei Office- Dateien wie: .doc .dot .xls.
  • Installieren Sie nie Software von unbekannten Servern oder Anbietern!
  • Informieren Sie sich über die neuesten Virenbedrohungen, auch auf unserer Webseite.
  • Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten


Weitere Tipps für noch mehr Sicherheit gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:

II. Keine Chance für Trojaner

Trojaner sind getarnte Spione, die es auf Passwörter und andere vertrauliche Daten auf dem Computer abgesehen haben. Oft schleichen sie sich über Anhänge in E-Mails auf dem Rechner ein oder verstecken sich in Software und Dateien. Einmal auf der Festplatte angekommen, können solche Spionageprogramme unbemerkt Daten an den Absender weiterleiten.

Augen auf beim Online-Banking

Wenn Sie zu einer Ihrer Transaktionen ohne erkennbaren Zusammenhang zur Eingabe einer oder mehrerer TAN aufgefordert werden, seien Sie vorsichtig.
Und so erkennen Sie einen möglichen Befall durch Trojaner:

  • Ihre Sicherheitssoftware schlägt Alarm.
  • Nach Eingabe der TAN wird Ihre Verbindung unterbrochen.
  • Sie erhalten unerklärliche Fehlermeldungen wie „TAN verbraucht“ oder „TAN ungültig“; Sie werden zur Eingabe weiterer TANs aufgefordert.
Sicherer Umgang mit E-Mails

Gesundes Misstrauen ist gut, gerade bei Online-Post. Denn Trojaner werden oft über E-Mails verbreitet. Hier ist besondere Vorsicht geboten:

  • Sie kennen den Absender nicht und der Betreff der E-Mail ergibt wenig Sinn, z.B. „Re: Document“, oder „Your Mail“.
  • Die E-Mail besteht nur aus dem Anhang oder Sie werden aufgefordert, den Anhang zu öffnen.
  • Der Anhang enthält Programme mit Datei-Endungen wie .exe, .com, .pif, .scr, .cmd, .vbs, .vxd oder .chm.
Sicherer Umgang mit E-Mails
Meiden Sie Tauschbörsen

Online-Tauschbörsen bieten Musikdateien, Software und Computerspiele zum kostenlosen Download an. Über diese Plattformen bringen Betrüger aber auch Viren oder andere schädliche Software in Umlauf. Wenn Sie dennoch Tauschbörsen nutzen möchten, überprüfen Sie Ihre Downloads vor der Ausführung auf alle Fälle durch ein Virenschutzprogramm.

Meiden Sie Tauschbörsen
Sichern Sie Ihren PC gut ab

Sehr gute Virenscanner identifizieren Trojaner und entfernen sie. Sicherheits-Software kann betrügerische Server blocken: Der Trojaner kann so keinen Kontakt zu seinem Absender mehr aufnehmen.

Sichern Sie Ihren PC gut ab

III. Phishing erfolgreich abwehren


Es klingt ganz normal: In einer E-Mail werden Sie gebeten, „aus Sicherheitsgründen“ die Homepage Ihrer Bank zu besuchen. Dort sollen Sie dann vertrauliche Bank- oder Kreditkartendaten, PIN, TAN oder Passwörter eingeben. Kommen die Täter so in den Besitz von Zugangsdaten, kann es schon innerhalb kurzer Zeit zu einem Plündern des Konto kommen.

So schützen Sie sich vor Phishing

  • Die Sparda-Bank Nürnberg wird Sie niemals per E-Mail auffordern, Ihre persönlichen Daten online einzugeben oder zu aktualisieren. Sollten Sie eine solche E-Mail erhalten, handelt es sich um einen Phishing-Versuch.
  • Phishing-Seiten benutzen eine gefälschte URL. Geben Sie deshalb wichtige Web-Adressen entweder direkt in die Adressleiste ein, benutzen Sie eine Suchmaschine oder legen Sie sie als Lesezeichen ab.
  • Rufen Sie Ihr SpardaOnline-Banking ausschließlich über unsere Homepage auf.
  • Haben Sie eventuell eine gefälschte Seite besucht? Dann lassen Sie Ihren Online-Banking-Zugang sperren und Ihren Rechner fachkundig untersuchen. Und: Fordern Sie neue Zugangsdaten bei uns an.
  • Ein aktuelles Antiviren-Programm ist Pflicht: Über einen Mail-Filter spüren diese Tools Phishing-Nachrichten auf.
  • Achten Sie auf die sichere SSL-Verschlüsselung wie beim SpardaOnline-Banking-Portal: In der Adresszeile Ihres Browsers muss eine grüne Leiste erscheinen. Zudem beginnt die URL stets mit der Buchstabenkombination „https“.

* Sie werden auf eine Seite außerhalb des Verantwortungsbereiches der Sparda-Bank weitergeleitet. Für den Inhalt der vermittelten Seite haftet nicht die Sparda-Bank, sondern der Herausgeber dieser Webseite.

Effektiver Schutz ist einfacher als du denkst

Bevor du deinen neuen Internet-Anschluss aktivierst, nehme dir einige Minuten Zeit für einen persönlichen und realistischen Sicherheits-Check.

Nutze die Sicherheitseigenschaften des Betriebssystems und installiere keine überflüssige Server-Software, durch die der Rechner erst von außen erreichbar wird.

Welchen Schaden verkraftest du, wenn trotz aller Vorsicht etwas schief geht?
Hier gilt z.B.: Ein PC, der größere Mengen sensibler Daten speichert (z. B. den Geschäftsverkehr eines Rechtsanwaltes), sollte nicht als Internet-PC eingesetzt werden. Außerdem: Ein Online-Shopper wird sich vor allem um die Sicherheit bei der Übermittlung seiner Kreditkartennummer kümmern, während diejenigen, die gerne in den Internet-Programmsammlungen stöbern, sich vorwiegend mit der Wirksamkeit von Antiviren-Programmen auseinandersetzen sollten.

In jedem Fall heißt es: Bleibe realistisch. Nicht überall im Internet lauern Piraten, die es nur darauf abgesehen haben, deine privaten E-Mails zu lesen. Nicht jeder "Chat-Partner" ist darauf aus, dich um deine Ersparnisse zu erleichtern.

Überlegen dir genau, wer Ihr Vertrauen verdient. Denn nicht jeder ist im Internet das, was er zu sein vorgibt.

Für Experten ist es vergleichsweise einfach, eine E-Mail-Adresse zu fälschen oder eine ganze Website vorzugaukeln - sogar die deiner Hausbank, der du deine Kundendaten mitteilst, um dich einzuloggen.

Vorsicht ist auch angebracht bei manch günstigem Angebot im Web: Die Seriosität des Anbieters kann schwer zu überprüfen sein. Vergleiche also regelmäßig die Adressen, die du in der URL-Leiste angibst oder des Links, den du anklickst, mit den Angaben, die du in der Task-Leiste siehst. Diese Angaben sind schwieriger zu fälschen. Und darüber hinaus: Gib Informationen nur dann preis, wenn du verlässlich weißt, wer diese Daten erhält und was mit diesen geschehen soll.

"Social Engineering", d. h. Erschleichung von Auskünften bei potentiellen Opfern ist bei Hackern beliebt, um an benötigte Informationen zu kommen ("Entschuldigen Sie, ich heiße Meyer, bin Sicherheitschef bei X-Online und brauche Ihr Passwort, um Sicherheitstests durchführen zu können.").

Speichern Sie sensible Daten nicht auf Ihrer Festplatte ab. Denn der Zugriff auf die Festplatte steht nicht nur dem PC-Eigentümer offen.

Solange Sie online sind, können sich grundsätzlich auch außenstehende Dritte ein Bild von Ihrem Datenspeicher machen.

Dies erfordert zwar überdurchschnittliches Expertenwissen, doch Ihr Computer hat im Netz eine eigene Adresse und ist damit zugänglich auch für "Kontaktangebote" der unerwünschten Art.

Ein wichtiger Tipp für Windows-Nutzer

Speichern Sie vor allem Ihr Passwort für den Anwählvorgang nicht ab; so erschweren Sie den Aufbau unerwünschter Internet-Verbindungen. Am besten trennen Sie die Leitung nach Abschluss Ihrer Online Sitzung auch "physikalisch", d.h. lösen das Modem- bzw. ISDN-Kabel zwischen PC und Telefonanschluss.

Seien Sie bei Programmen aus dem Internet zunächst skeptisch. Denn Sie können kaum sicher beurteilen, ob die Quelle seriös ist.

Mit Programmen, die aus dem Internet auf die heimische Festplatte geladen werden, können Viren oder Trojanische Pferde übertragen werden.

E-Mail-Anhänge

Die Übertragung von Viren und Trojanern kann auch durch das Öffnen eines E-Mail-Anhangs geschehen. Deshalb öffnen Sie solche Anhänge nicht, während Sie gerade online sind. Speichern Sie den Inhalt zuerst ab, prüfen Sie ihn mit entsprechenden Programmen oder durch Kontrolle des Quellcodes (z. B. bei einem JavaScript-Programm) und öffnen Sie erst dann die fragliche Datei.

Unbekannte Programme

Testen Sie unbekannte Programme, falls möglich, auf einem Zweitrechner. Und beobachten Sie aufmerksam, ob es dabei zu "Überraschungen" kommt, wie z.B. Warnmeldungen Ihres PCs oder nicht von Ihnen veranlasste Einwahlversuche.

Nutzen Sie nur die aktuelle Version Ihrer Internet-Zugangssoftware. Denn nur die jeweils aktuellen Versionen der gängigen Internet-Software können gewährleisten, dass die bis dahin bekannt gewordenen Sicherheitslücken in diesen Programmen geschlossen sind.

Fast täglich werden neue Sicherheitsprobleme entdeckt, Zu schnell, um jeweils mit neuen Versionen des ganzen Programms darauf zu antworten. Nicht zuletzt deshalb arbeiten die Programmierer der großen Hersteller stets mit Hochdruck daran, sog. "Bug-Fixes" zu entwickeln, d. h. kleine Programme, mit denen sich diese konkreten Probleme beheben lassen.

Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen

Die meisten Hersteller unterhalten entsprechende Informationsdienste. Überlegen Sie sich genau, ob Sie Zusatzprogramme, z. B. zum Darstellen von 3D-Welten oder zum Audio-Empfang in Ihren Web-Browser einbinden wollen. Denn auch solche Zusatzprogramme, sog. PlugIns, können zusätzliche, unkontrollierbare Sicherheitslücken eröffnen.

Aktivieren Sie die Sicherheitsoptionen Ihres Internet-Browsers. Ihre Sicherheit im Internet lässt sich beträchtlich steigern, wenn Sie die Sicherheitsoptionen Ihres Internet-Browser intelligent einsetzen.

Wichtig ist hier vor allem, dass Sie die Zulassung von ActiveX-Controls ausschließen und die Ausführung von Java-Applets nur nach Rückfragen gestatten. Bei diesen sog. "aktiven Inhalten" handelt es sich um kleine eigenständige Programme, die auf Ihrem PC ausgeführt werden und dort unter Umständen ein unkontrollierbares Eigenleben entwickeln können (z.B. Ihre Passwortdatei per E-Mail versenden).

Cookies

Ob Sie die sog. "Cookies" ausschließen wollen, müssen Sie ganz individuell entscheiden. Im Zweifel entscheiden Sie sich gegen solche "Kekse", die eine fremde Website auf Ihrer Festplatte ablegt, denn diese Daten können auch dazu genutzt werden, um Benutzerprofile anzulegen.

Setzen Sie zusätzliche Sicherheitssoftware ein. Denn manche Sicherheitsprobleme lassen sich nicht allein mit vorhandenen Mitteln lösen.

Wichtigstes Werkzeug

Ein leistungsfähiger Virenscanner, der in der Lage ist, auch neue Viren zu erkennen. Fast täglich werden neue Viren entdeckt und es ist durchaus möglich, dass Sie sich bei einem Ausflug in die Online-Welt "infizieren".

Absolute Sicherheit gibt es nicht

Bei weiterer Sicherheitssoftware sollten Sie ernsthaft prüfen, vor welchen konkreten Gefahren Sie sich dadurch schützen wollen und vor allem, ob das Kosten/Nutzen-Verhältnis stimmt. Denn hierbei gilt ebenfalls: absolute Sicherheit kann es auch im Internet nicht geben - selbst wenn manche Hersteller das versprechen.

Übermitteln Sie sensible Daten niemals unverschlüsselt. Denn jede Datenübertragung im Internet kann von potentiellen Angreifern grundsätzlich abgefangen und ausgespäht werden.

Schützen Sie daher Ihre private und geschäftliche Korrespondenz durch den Einsatz sicherer Verschlüsselungsverfahren.

Verschlüsselungsverfahren

Die Qualität hängt nicht nur von der Schlüssellänge und dem verwendeten Algorithmus ab. Auch Verfahren mit 40 Bit Schlüssellänge, wie sie heute teilweise im Einsatz sind, bieten einen gewissen Schutz.

Die Verwendung von längeren Schlüsseln ist aber in jedem Fall empfehlenswert. Ein Angreifer mit einer "normalen" Ausstattung, müsste dann erhebliche Mühe aufwenden, um aus dem Kryptogramm den Klartext zu gewinnen - meist mehr Mühe, als es die verschlüsselten Daten wert sind.

Machen Sie regelmäßig Sicherheitskopien von Ihren Daten. Denn es ist meist zu spät und wenn, dann sehr teuer, die gespeicherten Informationen zu retten, falls das "Kind erst einmal in den Brunnen gefallen ist".

Eine der wichtigsten Regeln überhaupt

Zum bequemen Datensichern können Sie z. B. eine Wechselfestplatte, einen CD-Brenner, oder ein Streamer-Laufwerk einsetzen. Wichtig ist jedoch, dass Sie regelmäßig, etwa alle zwei Wochen, eine Sicherung der geänderten sowie der neu dazu gekommenen Daten vornehmen. Und bewahren Sie Ihre Backups sicher auf, das heißt getrennt vom PC.

Sie haben Fragen?

Wir haben die Antworten.

Das Passwort sollte Klein- und Großbuchstaben sowie Ziffern und/oder Sonderzeichen enthalten.

Vermeide leicht zu erratende Begriffe wie Namen, Ortsbezeichnungen, Geburtsdatum.

Alle unsere Systeme und Programme sind nach dem aktuellen Stand der Technik abgesichert. Mit ständigen Weiterentwicklungen, Tests und moderner Techniken gewährleisten wir Sicherheit für unsere Kunden und Mitglieder.

Wir haben dir einige Informationen zum Thema Sicherheit auf unserer Internetseite zur Verfügung gestellt. Wir geben dir Tipps zum sicheren Surfen, auffälligen E-Mails und aktuellen Bedrohungen im Internet.

Des Weiteren haben wir in den FAQ eine Rubrik "Sicherheit" für deine Fragen erstellt.

Um einen Screenshot am PC (= Bildschirmfoto) von einer Fehlermeldung zu machen, drücke bitte die Tastenkombination "Shift" und "Druck". Achte darauf, dass das Fenster, das du "abfotografieren" willst, aktiv ist.

Anschließend kannst du die Grafik, die sich jetzt im Zwischenspeicher befindet, in eine E-Mail, ein Grafikprogramm oder in eine Worddatei einfügen.

Melde dich dazu in deinem Online-Banking Account an und klicke in deinem Service-Center auf „TAN verwalten“.

Lass dir deine Geräteliste anzeigen und klicke auf „Gerätedetails“ für das betroffene Gerät. Klicke auf den Button „sperren“, um das Gerät zu sperren.

Gern kannst du uns auch kontaktieren, um den Zugang zum Online-Banking zu sparren. Du erreichst uns unter 0911 6000 8000.

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